
Ein Toyota Highlander, genauer gesagt die 2009er 2,7-Liter-Variante mit Zweiradantrieb und sieben Sitzen in der Luxusausstattung, ist seit 14 Jahren und 230.000 Kilometern im Einsatz. Wir werfen anhand einiger Bilder einen kurzen Blick auf den Zustand des Fahrgestells.
Werfen wir zunächst einen Blick in den Motorraum. Es handelt sich um den Motor 1AR, einen Reihenvierzylinder mit 2,7 Litern Hubraum, der mit einem 6-Gang-Automatikgetriebe kombiniert ist. Alle Komponenten im Motorraum sind in Ordnung, abgesehen von leichten Verschmutzungen, es gibt keine größeren Mängel.
Hebt man das Auto an, um das Chassis zu betrachten, sieht man, dass nur ein Teil der vorderen unteren Schutzplatte von Motor und Getriebe vorhanden ist. Links befindet sich die Motorölwanne, rechts die Getriebeölwanne.
Der Hilfsrahmen ist als Vollrahmen ausgeführt und verfügt vorn über eine MacPherson-Einzelradaufhängung. Der untere Querlenker besteht aus doppellagigem, gestanztem und verschweißtem Stahlblech, und sein Kugelgelenk ist separat demontierbar. Bei der Inspektion wurden keine größeren Mängel festgestellt.
Im mittleren Bereich des Chassis befinden sich beidseitig des Auspuffrohrs Kunststoffschutzplatten zum Schutz der Karosserie. Neben dem Auspuffrohr ist der für die Antriebswelle von Allradmodellen vorgesehene Platz.
Die Hinterradaufhängung ist eine Doppellenker-Einzelradaufhängung. Ehrlich gesagt sind Konstruktion und Material nicht besonders hochwertig. Bei schnellen Spurwechseln ist die Wankneigung groß, und das Heck verhält sich wie ein Reserverad.
Bei der Überprüfung wurden keine Probleme mit der Aufhängung dieser drei Pleuelstangen festgestellt. Stoßdämpfer , Stabilisatorstange, kleine Verbindungsstangen usw.
Dies ist der Zustand des Chassis dieses Toyota Highlander, insgesamt gibt es keine größeren Probleme.