
Ein Chevrolet Cruze, ein 2021er 320 Automatic Enjoyment Sunroof Edition, ist in der Werkstatt eingetroffen. Er wurde im Oktober 2020 produziert und hat in gut fünf Jahren über 60.000 Kilometer zurückgelegt. Anlass des Besuchs ist die Montage eines Unterfahrschutzes.
Warum fällt es mir erst jetzt ein, eine Schutzplatte anzubringen, nachdem das Auto so lange benutzt wurde? Der Besitzer meinte, er habe dem Chassis vorher keine Beachtung geschenkt. In den letzten zwei Jahren sei es ständig zerkratzt worden. Letztes Jahr hätten die Kratzer das Getriebe beschädigt und es beinahe zerstört. Vor Kurzem sei auch der Hilfsrahmen zerkratzt und verbogen worden. Er meint, es wäre besser, eine Schutzplatte anzubringen.
Betrachten wir zunächst das Chassis, wie im folgenden Bild dargestellt. Die Unterseite des Originalmotors und des Getriebes wies keine Schutzplatten auf, und die flexible Verbindung des Auspuffrohrs zeigte Beschädigungen durch Kratzer auf dem Boden.
Der Fahrzeughalter zeigte auf die Unterseite des Hilfsrahmens und erklärte, dies seien die Folgen eines Aufpralls. Er sei verformt und die beschädigte Lackierung verrostet. Bei einem erneuten Aufprall auf das Getriebe werde das Getriebe aus Aluminiumlegierung mit Sicherheit beschädigt.
Werfen wir einen Blick auf die Legierungsschutzplatte, die wir anbringen wollen.
Befestigen Sie zunächst ein Ende der Schraube am Hilfsrahmen, wie in der Abbildung unten dargestellt. Zwei dünne Schrauben werden an der Vorderseite des Hilfsrahmens und zwei dicke Schrauben an der Rückseite befestigt. Für diese Schrauben werden Unterlegscheiben und Schraubenkappen benötigt.
Anschließend wird die Schutzplatte an der Position der Schrauben angebracht. Jede Schraube benötigt zwei Unterlegscheiben. Nach dem Festziehen befindet sich, wie in der Abbildung unten dargestellt, eine separate, abnehmbare kleine Schutzplatte unterhalb der Ölablassschraube.
Anschließend wird die Schutzplatte an der Position der Schrauben angebracht. Jede Schraube benötigt zwei Unterlegscheiben. Nach dem Festziehen befindet sich, wie in der Abbildung unten dargestellt, eine separate, abnehmbare kleine Schutzplatte unterhalb der Ölablassschraube.
Nach der Montage der Schutzplatte bat der Fahrzeughalter den Mechaniker, den Zustand des Fahrgestells auf eventuelle Probleme zu überprüfen. Schauen wir uns zunächst die rechte Vorderradaufhängung an, die auf dem Bild zu sehen ist. Gummimanschette für den Unterarm, Kugelgelenk Kugelgelenk der Lenkstange, Stoßdämpfer Alle anderen Komponenten befinden sich in normalem Zustand. Auch die linke Vorderradaufhängung ist in einwandfreiem Zustand.
Der mittlere Teil des Chassis weist noch eine ungeschützte Metalloberfläche auf, was typisch für viele amerikanische Autos ist. Er ist gut vor Rost geschützt, und es sind keinerlei Rostspuren zu erkennen.
Bei einem Blick auf die Rückseite des Chassis zeigt sich, dass es sich bei der Hinterradaufhängung um eine unabhängige Mehrlenkeraufhängung handelt, und bei der Inspektion lassen sich keine größeren Probleme feststellen.
Abschließend riet der Meister dem Fahrzeughalter, die Anbringung eines unteren Schutzblechs nicht als leichtsinnig zu betrachten. Er müsse weiterhin sehr vorsichtig fahren und die Geschwindigkeit anpassen. Das Schutzblech biete nur Schutz vor leichten Kratzern; tiefe Kratzer könnten nicht verhindert werden.